Rechtsanwaltskanzlei Ritter

Die Rechtsanwaltskanzlei Ritter hat ihren Sitz in der hannoverschen Südstadt. Als Anwalt berate ich insbesondere gewerbliche Unternehmen, soziale Einrichtungen aber auch Privatpersonen in gerichtlichen und außergerichtlichen Verfahren auf den Gebieten des Arbeitsrechts und Gesellschaftsrechts. Daneben gestalte ich Verträge, begleite Vertragsverhandlungen und unterstütze bei allen rechtlichen Fragen im Bereich des Wirtschaftsrechts.

Im Interesse einer effizienten und zielführenden Bearbeitung meiner Mandate und der Erarbeitung von maßgeschneiderten Lösungen, berücksichtige ich neben den rechtlichen Rahmenbedingungen stets auch wirtschaftliche Erwägungen, um ein bestmögliches Ergebnis für meine Mandanten zu gewährleisten. Darüber hinaus binde ich Mandanten im Interesse einer effektiven Kommunikation stets eng in in die Bearbeitung der Mandate mit ein.

Eine kurzfristige Erreichbarkeit ist dabei für mich ebenso selbstverständlich wie eine regelmäßige qualifizierte Fortbildung und der Ausbau bestehender Netzwerke.

Aufgrund der stetig zunehmenden Verknüpfung von wirtschaftsrechtlichen und steuerrechtlichen Fragestellungen wird im unternehmerischen Alltag zudem  eine interdisziplinäre Zusammenarbeit von Rechtsanwälten, Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern erforderlich. Um dieser Entwicklung zu begegnen, arbeite ich  im Bedarfsfall eng mit etwaigen weiteren Beratern zusammen.


Die Einstellungsvoraussetzung „Kirchenmitgliedschaft“ kann einen Verstoß gegen das allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) begründen

Das Arbeitsgericht Berlin hatte im Rahmen einer aktuellen Entscheidung über einen Fall zu entscheiden, in dem eine kirchliche Einrichtung eine Referentenstelle im Bereich „Antirassismus“ nur für Kirchenmitglieder ausgeschrieben hatte. Eine konfessionslose Bewerberin, die sich auf diese Stelle beworben hatte wurde weder zum Vorstellungsgespräch eingeladen, noch eingestellt. Das Gericht gab der Bewerberin Recht und sprach ihr einen Entschädigungsanspruch wegen eines Verstoßes gegen das AGG zu.

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Zum Erfordernis der Neuberechnung von Resturlaubsansprüchen bei Reduzierung der Arbeitszeit nach Ende der Elternzeit

Nach den Bestimmungen des Teilzeit- und Befristungsgesetzes (TzBfG) ist es Arbeitnehmern möglich ihre vertraglich vereinbarte Arbeitszeit bei Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen dauerhaft zu reduzieren. Das Gesetz enthält jedoch keine Regeln darüber, ob eine Reduzierung der Arbeitszeit auch zu einer Neuberechnung von Resturlaubsansprüchen führt.

Das Arbeitsgericht Nienburg hatte im Rahmen einer jüngeren Entscheidung über den Fall einer zunächst vollzeitbeschäftigten Arbeitnehmerin zu entscheiden, die nach ihrer Schwangerschaft und Elternzeit ihre Arbeitszeit vom fünf auf drei Tage reduzierte und noch erhebliche Resturlaubsansprüche für die Jahre 2010 und 2011 hatte. Die reduzierte Arbeitszeit sollte unmittelbar nach Ende der Elternzeit beginnen.

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GmbH-Geschäftsführer müssen das Unternehmen so organisieren, dass sie eine Übersicht über die Finanzen und eine etwaige Insolvenzreife haben

GmbH Geschäftsführern obliegt die Beobachtung der wirtschaftlichen Lage eines Unternehmens und die Einhaltung der Sorgfaltspflichten eines ordentlichen Kaufmanns. Dies hat insbesondere in Phasen einer drohenden Insolvenz zur Folge, dass der Geschäftsführer das Unternehmen so zu organisieren hat, dass ihm jederzeit ein umfassender Überblick über die finanzielle Lage des Unternehmens möglich ist. Zu dieser Entscheidung kam der Bundesgerichtshof (BGH) im Rahmen einer aktuellen Entscheidung.

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Haftung ehrenamtlicher Vereins- und Stiftungsvorstände


Vereine und Stiftungen sind der zunehmenden Anzahl von Kapitalgesellschaften (insbesondere der gGmbH) die vorherrschenden Rechtsformen im Bereich der freien Wohlfahrtspflege. Dabei sind die jeweiligen Träger in hohem Maße auf das Engagement von ehrenamtlichen Mitarbeitern, gerade auch in den Vereins- und Stiftungsorganen angewiesen. Die tägliche Praxis zeigt, dass sich gerade ehrenamtliche Vereins- und Stiftungsvorstände oft nicht der Risiken bewusst sind, die mit der Übernahme eines solchen Amtes einhergehen.

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Kontaktdaten


Rechtsanwaltskanzlei

Lars Ritter

Essener Straße 1

30173 Hannover

Tel.: 0511 / 261437-0

Fax.: 0511 / 261437-79


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